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	<title>JS textworks - Jutta Scherer</title>
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	<description>Texte für Wirtschaft und Werbung</description>
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		<title>&#8220;Erst mal entspannen, &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korrektes Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Stilfragen]]></category>
		<category><![CDATA[getrennt oder zusammen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; erst mal Picon!&#8221; Erinnern Sie sich an diesen Werbespot? Dann haben Sie sich gerade als Best-Ager geoutet, denn es ist schon ein paar Jährchen her, dass er ständig im Radio zu hören war. Aber Moment mal: Muss es nicht „erstmal“ oder sogar „erstmals“ heißen? Vielleicht fragen Sie sich das jetzt auch. Zumal man dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; erst mal Picon!&#8221; Erinnern Sie sich an diesen Werbespot? Dann haben Sie sich gerade als Best-Ager geoutet, denn es ist schon ein paar Jährchen her, dass er ständig im Radio zu hören war.</p>
<p>Aber Moment mal: Muss es nicht „erstmal“ oder sogar „erstmals“ heißen? Vielleicht fragen Sie sich das jetzt auch. Zumal man dem Wort „erstmals“ vor allem beim Lesen laufend begegnet.</p>
<p>In diesem Fall aber wäre es definitiv die falsche Wahl. Denn „erstmals“ heißt „zum ersten Mal“ – und das ist im Werbespot sicher nicht gemeint. „Erst mal“ dagegen ist die umgangssprachliche Kurzform für „erst einmal“. Die passt hier – und sie ist getrennt zu schreiben.</p>
<p>Ähnliches gilt im Übrigen für „nochmals“ und „noch mal“. Bis auf einen kleinen Unterschied: Beides ist synonym zu „noch einmal“. Zur Zusammen- und Getrenntschreibung aber gilt das oben Gesagte.</p>
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		<title>Wie entsteht ein guter Text?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Texterinnen-Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Briefing]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Theorie geht so: Sie wissen, was Sie sagen wollen, und schreiben munter drauf los. Nach getaner Arbeit prüfen Sie Ihr Werk und findes es rundum gelungen. Dass das in der Praxis ganz selten so funktioniert, haben Sie vielleicht auch schon festgestellt. Nicht jeder, der lesen und schreiben kann, kann auch schreiben  &#8211; und selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Theorie geht so: Sie wissen, was Sie sagen wollen, und schreiben munter drauf los. Nach getaner Arbeit prüfen Sie Ihr Werk und findes es rundum gelungen.</p>
<p>Dass das in der Praxis ganz selten so funktioniert, haben Sie vielleicht auch schon festgestellt. Nicht jeder, der lesen und schreiben kann, kann auch<em> schreiben</em>  &#8211; und selbst große Autoren arbeiten selten ohne Konzept. Also zurück auf Los.</p>
<p>Sie brauchen also einen Text, beispielsweise für eine Broschüre. Sie haben noch keinen Entwurf vorliegen und möchten die Hilfe eines Profis (am besten natürlich <em>meine</em> Hilfe) in Anspruch nehmen. Über die Konditionen sind wir uns einig. <strong>Wie läuft dann die Zusammenarbeit ab?</strong></p>
<p>Erster Schritt ist ein <strong>Briefing</strong>. Dabei liefern Sie mir Infos (oder ich befrage Sie systematisch) zu allen Aspekten, die für genau diesen Kommunikationsanlass eine Rolle spielen: Ziele und Zielgruppen, deren Informationsstand, ihre Haltung zum Thema und einiges mehr. Das kann im persönlichen Gespräch sein (was sich bei umfangreicheren Projekten anbietet) oder auch am Telefon. Sie werden feststellen: Auch wenn Sie schon sehr genau im Kopf haben, was Sie sagen wollen – ein solches Gespräch hilft Ihnen, sich besser in Ihre Adressaten hineinzudenken, die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu sehen – und letztlich <strong>besser zu kommunizieren</strong>.</p>
<p>Oft nimmt so ein Briefing auch andere Formen an: Da braucht jemand einen Artikel und liefert mir als Grundlage einen Projektbericht, Teile des Geschäftsberichts oder eine Präsentation. Oder ich soll einen Newsletter texten, und als Briefing-Material dient eine ältere Ausgabe oder ein internes Memorandums, kombiniert mit aktuellen Daten und Fakten. Und dergleichen mehr. In solchen Fällen rufe ich kurz zurück und kläre verbleibende Fragen, um mir ein rundes Bild zu verschaffen.</p>
<p>Dann kann es eigentlich los gehen. Bei kürzeren Texten mit dem Entwurf – bei umfangreicheren Dokumenten oder komplexen Themen mit einem Grobkonzept, das ich entwickle und Ihnen zusende. Vielleicht besprechen wir dann nochmals einzelne Punkte – denn hat man die <strong>Storyline</strong> und alle relevanten Infos schwarz auf weiß vor sich, ist das nicht selten ein Anlass, die eigenen Aussagen nochmals zu überdenken, zuzuspitzen, abzumildern oder anderweitig anzupassen.</p>
<p>Steht das Konzept, schreibe ich auf der Basis den <strong>Text</strong>. Sollten Sie Grafiken oder anderes Bildmaterial dazu haben, liefere ich Vorschläge zur Auswahl und Platzierung, eventuell auch zur Anpassung des Motivs oder der grafischen Darstellung.</p>
<p>Dann geht der Entwurf durch den <strong>Abstimmungsprozess</strong> in Ihrer Organisation. Sind mehrere Personen daran beteiligt, empfiehlt es sich, den Input bei einer davon zu sammeln; im Interesse der Effizienz sollte diese Person auch Änderungs‑ und Entscheidungsbefugnisse haben.</p>
<p>Den gesammelten <strong>Input</strong> baue ich passgenau in den Textentwurf ein – das heißt: an der richtigen Stelle, mit glatten Übergängen und gegebenenfalls sprachlich korrigiert. Und ist das Ganze dann im Layout, schaue ich gerne abschließend noch einmal drüber.</p>
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		<title>Salami und Vertrauen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[JS textworks]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Salamitaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Timing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herren Wulff und zu Guttenberg zeigen, wie man es nicht macht – ob in der Politik oder in der Unternehmenskommunikation. Ja, ich spreche von der Salamitaktik (übrigens ein Wort, dass spätestens jetzt auch der letzte Zeitungleser im Repertoire hat). Wer nur häppchenweise preisgibt, was andere ohnehin schon herausgefunden haben oder argwöhnen, macht sich unglaubwürdig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.js-textworks.de/wp-content/uploads/2012/01/Salami.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-623" title="Franzoesische Aostewurst" src="http://www.js-textworks.de/wp-content/uploads/2012/01/Salami-150x150.jpg" alt="Salami mit Scheiben" width="150" height="150" /></a>Die Herren Wulff und zu Guttenberg zeigen, wie man es <em>nicht</em> macht<br />
– ob in der Politik oder in der Unternehmenskommunikation.<br />
Ja, ich spreche von der Salamitaktik (übrigens ein Wort, dass spätestens jetzt auch der letzte Zeitungleser im Repertoire hat).</p>
<p>Wer nur häppchenweise preisgibt, was andere ohnehin schon herausgefunden haben oder argwöhnen, macht sich unglaubwürdig. Selbst, wenn diese Häppchen dann der Wahrheit entsprechen – aufrichtig ist solches Kommunikationsverhalten nicht, denn man wollte ja ganz offensichtlich etwas verbergen. Das schafft Misstrauen.</p>
<p>Was im Umkehrschluss nicht heißt, dass Sie in kritischen Situationen – sagen wir, bei einer Fusion oder Umstrukturierung – mit einem Schlag alles verkünden sollen, was Sie wissen oder gerade in Ihren Gremien diskutieren. Im Frühstadium würde das Ihre Belegschaft unnötig verunsichern; auch die Wirkung auf Kunden und Geschäftspartner wäre kaum zu steuern. Legen Sie aber erst in einer späten Phase alle Fakten auf den Tisch, hieße das wiederum, dass Sie bis dato alles unter Verschluss gehalten haben.</p>
<p>Nein, Kommunikation ist durchaus ein Prozess. Aber eben ein proaktiv gesteuerter Prozess, der neben dem eigenen Anliegen auch die Interessen der Adressaten und deren Bedeutung für das Unternehmen berücksichtigt. Im Rahmen einer sorgfältigen Kommunikationsplanung ist frühzeitig (!) festzulegen, wer wann informiert werden muss, welche Ziele dabei verfolgt werden, wie die spezifischen Botschaften demnach formuliert und mit Fakten unterfüttert werden müssen, welche Medien und Kanäle jeweils die richtigen sind.</p>
<p>Planung und richtiges Timing sind also zentrale Erfolgsfaktoren.<br />
Und eben Aufrichtigkeit &#8211; nur sie schafft Vertrauen.</p>
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		<title>Ein echtes Schnäppchen!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korrektes Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich irgendwo im Internet: die Werbung eines Autohauses, das ein bestimmtes Modell „inkl. Klimaanlage, ABS, Fahrer &#38; Beifahrerairbag, Servolenkung“ anpries. Aha, neben einem Pkw mit allen möglichen Extras gibt’s auch den Chauffeur inklusive? Wow. Hier hätte sich die Investition in einen kleinen Bindestrich gelohnt – zumindest, wenn man ungewollte Lacher vermeiden will. Ob so ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich irgendwo im Internet: die Werbung eines Autohauses, das ein bestimmtes Modell „inkl. Klimaanlage, ABS, Fahrer &amp; Beifahrerairbag, Servolenkung“ anpries. Aha, neben einem Pkw mit allen möglichen Extras gibt’s auch den Chauffeur inklusive? Wow.</p>
<p>Hier hätte sich die Investition in einen kleinen Bindestrich gelohnt – zumindest, wenn man ungewollte Lacher vermeiden will. Ob so ein Fehlerchen zur besseren <strong>Markenwiedererkennung</strong> (brand recognition) beiträgt? Ich habe meine Zweifel&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Hoch auf uns Übersetzer/innen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 23:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Textberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Texterinnen-Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenübersetzung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; stimmt meine liebe Netzwerkkollegin Heike Schmidt-Abidi in ihrem Blog an: abiditext.de: Möge Gott die Konigin speichern &#8211; Berufsprofil Übersetzer Bleibt nichts hinzuzufügen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; stimmt meine liebe Netzwerkkollegin Heike Schmidt-Abidi in ihrem Blog an:</p>
<p><a href="http://www.abiditext.de/2947/moge-gott-die-konigin-speichern-berufsprofil-ubersetzer/" target="_blank">abiditext.de: Möge Gott die Konigin speichern &#8211; Berufsprofil Übersetzer</a></p>
<p>Bleibt nichts hinzuzufügen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bieten Sie auch hoch qualitative Produkte oder Leistungen?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 22:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gutes Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Dann machen Sie etwas falsch. Nein, nicht notwendigerweise mit Ihrem Angebot – das, nehme ich an, zeichnet sich bestimmt durch ganz besondere Stärken aus. Falsch (oder besser: fehlerhaft) ist vielmehr Ihr Werbetext. Denn „qualitative Produkte“ gibt es eigentlich nicht – höchstens hochwertige, werthaltige, einzigartige, herausragende, unverwechselbare, überlegene…. Produkte oder Leistungen. Warum das denn? fragen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann machen Sie etwas falsch. Nein, nicht notwendigerweise mit Ihrem Angebot – das, nehme ich an, zeichnet sich bestimmt durch ganz besondere Stärken aus. Falsch (oder besser: fehlerhaft) ist vielmehr Ihr Werbetext. Denn „qualitative Produkte“ gibt es eigentlich nicht – höchstens hochwertige, werthaltige, einzigartige, herausragende, unverwechselbare, überlegene…. Produkte oder Leistungen. Warum das denn? fragen Sie jetzt. „Qualitative Produkte“ findet man doch alle naselang in Unternehmenstexten?!</p>
<p>Ein Blick in den Duden hilft: „Qualitativ“ ist definiert als „dem Wert, der Beschaffenheit nach“. Es kann also qualitative Kriterien oder Aspekte, eine qualitative Bewertung oder Beurteilung, qualitative Analysen und Methoden geben – aber keine qualitativen Produkte. Zumindest nicht, wenn man es mit korrektem Deutsch genau nimmt.</p>
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		<title>Was hat Hightech-Fälschungssicherung mit Parodontaltherapie zu tun?</title>
		<link>http://www.js-textworks.de/2011/12/hightech-faelschungssicherung-parodontaltherapie/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der rote Faden]]></category>
		<category><![CDATA[Botschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hightech]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den ersten Blick wenig. Auf den zweiten gibt es eine Parallele: Beides sind Beispiele für erklärungsbedürftige Produkte und Leistungen – Angebote also, deren Funktionsweise und Nutzen sich dem Laien nicht intuitiv erschließen. Erklärungsbedürftige Produkte und Leistungen stellen besondere Ansprüche an die Vermarktung, und damit auch an Konzept und Text: Komplexe Zusammenhänge müssen auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick wenig. Auf den zweiten gibt es eine Parallele: Beides sind Beispiele für <strong>erklärungsbedürftige Produkte und Leistungen</strong> – Angebote also, deren Funktionsweise und Nutzen sich dem Laien nicht intuitiv erschließen.</p>
<p>Erklärungsbedürftige Produkte und Leistungen stellen besondere Ansprüche an die Vermarktung, und damit auch an <strong>Konzept und Text</strong>: Komplexe Zusammenhänge müssen auf den Punkt gebracht, anspruchsvolle Inhalte in klare Worte gefasst werden. Und damit Leser bei längeren Texten nicht den Faden verlieren, ist eine klare Gliederung wichtig. Solche Fälle reizen mich und machen mir Spaß. Vielleicht, weil ich – wie eine Kollegen neulich so schön sagte – das „Komplexitätsgen“ habe&#8230;</p>
<p>Jede gute Geschichte hat einen roten Faden, jede Argumentation eine <strong>Kernbotschaft</strong>. Und die finde und formuliere ich. Dass ich nicht vom Fach bin, ist dabei eher hilfreich: Schließlich sollen ja auch die Kunden, Geschäftspartner, Investoren, Leser … meiner Kunden die Botschaft verstehen. Und die stecken meist auch nicht so tief in der Materie. Ein frischer Blick von außen tut der Sache daher gut.</p>
]]></content:encoded>
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